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Perspektive für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist gesichert

Die Perspektive für die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Betreuungskräfte des Landes Sachsen-Anhalt ist nach dem Auslaufen der Tarifverträge zum Jahresende gesichert.

Nach Bekanntwerden des Auslaufens und der Tatsache, dass das Land keine Nachverhandlungen anstrebt, kam es zu Verhandlungen über eine Dienstvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und dem Lehrerhauptpersonalrat.

Am 8.Juli unterzeichneten beide Parteien die Dienstvereinbarung.

Sie beinhaltet im Wesentlichen die Fortschreibung der derzeit geltenden Rahmenbedingungen für die Arbeit der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Betreuungskräfte. Da die Arbeitszeit allerdings Bestandteil tariflicher Vorschriften ist, konnten hier demzufolge keine neuen Regelungen getroffen werden – und die bisherigen treten auch zum Jahresende außer Kraft. Somit muss jede Kollegin und jeder Kollege für sich selbst entscheiden, in welchem Umfang ab 01.01.2015 die Arbeitszeit gelten soll. Für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den allgemein bildenden Schulen des  Landes bedeutet dies, dass die Arbeitszeit nun individuell durch einen entsprechenden Änderungsvertrag gestaltet werden kann.

Kerstin Bode,
Referat Grundschule

Dienstvereinbarung und Rahmenerlasse
(Quelle: Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt)

 

 

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